Holocaust – Konzentrationslager

Medienpaket zu einem der dunkelsten Kapitel der Geschichte Europas, dem Holocaust
Holocaust – Konzentrationslager
Eignung: Mittelstufe, Oberstufe
Fachgebiet: Geschichte, Lebenskunde
(Bild: © Noel Moore/Hemera/Thinkstock)
Völkermord im Dritten Reich - Shoah
4653715
Online
00:27:00
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Eignung: Mittelstufe, Oberstufe, Erwachsenenbildung
Einsatz: 20./ 21. Jhdt., Erwachsenen-/Lehrerfortbildung, Geschichte, Neuere Geschichte, Verschiedenes
Sprache: Deutsch, Englisch, Türkisch
Produktionsjahr: 2016

Kurzbeschreibung:
Der Film zeigt die systematische Ausgrenzung der Juden aus der Gesellschaft, der Wirtschaft und der Politik bis hin zur Ausbeutung und ihrer Ermordung in den Konzentrations- und Vernichtungslagern. Er zeigt die damaligen Probleme der jüdischen Flüchtlinge auf, die kein Asyl in anderen Ländern erhielten, und so zurück in den sicheren Tod geschickt wurden. Er informiert über die unfassbar grausamen medizinischen Menschenversuche der Nationalsozialisten, die unerträglichen Lebensumstände in den Lagern sowie die unmenschliche Behandlung der Gefangenen.
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Zug nach Auschwitz: Reise in die Vergangenheit
4653519
Online
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Eignung: Mittelstufe, Oberstufe, Erwachsenenbildung
Einsatz: 20./ 21. Jhdt., Erwachsenen-/Lehrerfortbildung, Geschichte, Neuere Geschichte, Politik, Verschiedenes
Sprache: Deutsch, Englisch, Türkisch
Produktionsjahr: 2015

Kurzbeschreibung:
70 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau am 27. Januar 1945 nimmt der Film mit auf eine erschütternde Reise zurück in die Todesfabrik der Nationalsozialisten, der Endstation der Endlösung.
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Erinnern oder Vergessen? KZ-Außenlager Mühldorf Hart
4651477
Online
00:28:00
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Eignung: Mittelstufe, Oberstufe, Erwachsenenbildung
Einsatz: 20./ 21. Jhdt., Erwachsenen-/Lehrerfortbildung, Geschichte, Verschiedenes
Sprache: Deutsch, Englisch, Türkisch
Produktionsjahr: 2007

Kurzbeschreibung:
Der Film gibt einen Überblick über die Errichtung der Konzentrationslager im Raum Mühldorf am Inn. Tausende von Häftlingen arbeiteten dort von 1944 bis Ende des Zweiten Weltkriegs an einem Rüstungsbunker. Er sollte als Produktionsstätte für ein Düsenflugzeug gebaut werden, das als eine Art „Wunderwaffe“ die Wende im Krieg herbeiführen sollte. Die Lager Mettenheim und Waldlager V waren organisatorisch als Außenlager an das Stammlager Dachau angebunden. Der Rüstungsbunker wurde nie fertig gestellt, sondern nach Kriegsende gesprengt und erinnert nun als Ruine an die mit dem Bau einhergehende „Vernichtung durch Arbeit“.
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Die Kinder kamen nicht zurück
4800211
Nur Online
01:12:00
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Eignung: Mittelstufe, Oberstufe
Einsatz: 20./ 21. Jhdt., Cinemathek, Dokumentarspielfilm, Geschichte, Politische Bildung, Sozialkunde
Sprache: Deutsch
Produktionsjahr: 2010

Kurzbeschreibung:
Der Film behandelt das Schicksal jüdischer Kinder unter dem Vichy-Regime und versucht zu ergründen, wie es (menschlich, gesetzlich und administrativ) möglich war, dass zwischen 1942 und 1944 auf Initiative der französischen Behörden mehr als 11.400 jüdische Kinder aus Frankreich nach Auschwitz deportiert wurden. Serge und Beate Klarsfeld, Nazijäger, Historiker, Archivare und Aktivisten, präsentieren Materialien aus jahrzehntelanger Recherche, in denen minutiös jedes Einzelschicksal als historisches Faktum wie auch als menschliche Tragödie dokumentiert ist. Der Film führt die ”Klarsfeld-Methode” konsequent weiter: keine bloßen Opferzahlen, sondern greifbare Schicksale werden präzise dokumentiert. In ruhigen, klar fasslichen Bildern, welche das Erinnern stützen sollen, schildert der Film die historischen Abläufe und Zusammenhänge. Überlebende, die damals selbst Kinder oder Jugendliche waren, erzählen erstmals von ihrer Verhaftung und Deportation. Ihre politische Analyse weist dabei mit großer Vehemenz auf die Verantwortung des Vichy-Regimes hin. Darüber hinaus erinnert Serge Klarsfeld daran, dass österreichische Nazis massiv an der Durchführung der "Endlösung" in Frankreich beteiligt gewesen sind.
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Nacht und Nebel
6000760
Cinemathek
00:31:00
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Eignung: Oberstufe, Jugendarbeit, Erwachsenenbildung
Einsatz: Cinemathek, Dokumentarspielfilm
Sprache: Deutsch
Produktionsjahr: 1956
Altersfreigabe: 12

Kurzbeschreibung:
Als Mahnmal gegen das Vergessen und als Warnung vor kollektiver Entmenschlichung durch ideologische Verblendung und politische Diktatur entstand dieser Film. Er verknüpft Filmaufnahmen der Alliierten aus den 1945 befreiten Lagern und dokumentarisches Bildmaterial aus den Museen von Majdanek und Auschwitz mit Sequenzen, die den aktuellen Zustand der Vernichtungsstätten zeigen. Der Film analysiert das System der Konzentrationslager aus Sicht der Opfer: die Entstehung der Lager, der Terror der SS und die Überlebensstrategien der Häftlinge, die Befreiung durch die Alliierten und die Folgen für die Nachkriegsgesellschaft.

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Holocaust-Mahnmal
4651092
Online
00:30:00
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Eignung: Mittelstufe, Oberstufe, Erwachsenenbildung
Einsatz: 20./ 21. Jhdt., Erwachsenen-/Lehrerfortbildung, Ethik, Geschichte, Religion, Verschiedenes
Sprache: Deutsch, Englisch, Türkisch
Produktionsjahr: 2006

Kurzbeschreibung:
Der Film "Ein deutsches Denkmal - Wie gedenkt man sechs Millionen ermordeter Juden" gibt einen Einblick in diese beiden, jeweils auf ihre ganz eigene Weise zutiefst beeindruckenden Ebenen des Denkmals. Der 30-minütige Dokumentarfilm nimmt die Betrachter mit auf einen virtuellen Rundgang durch das Stelenfeld und den Ort der Information. Sie tauchen in die dichte Atmosphäre der Räume, erleben die Reaktionen der Besucher und erfahren Hintergründe zur Entstehung und Konzeption des Denkmals von der Initiatorin Lea Rosh, den beteiligten Historikern und der Ausstellungsdesignerin Dagmar von Wilcken.
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Symbolische Abzeichen für KZ Häftlinge (Zuordnungsaufgabe)
2501656
Interaktive Übung (MasterTool)
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Kurzbeschreibung:
Die Häftlingssymbole in den KZs sind abgebildet. Die dargestellten Abzeichen können beschriftet werden. Außerdem wird erläutert, dass durch die Symbole nicht nur Menschen gekennzeichnet wurden, sondern auch das totalitäre System der Intoleranz und Diskriminierung bekräftigt wurde.
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Errichtung des Konzentrationslagers Buchenwald
4300625
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Eignung: Mittelstufe, Oberstufe
Einsatz: 20./ 21. Jhdt., Geschichte, Neuere Geschichte
Sprache: Deutsch
Produktionsjahr: 2011

Kurzbeschreibung:
Am 12. Juni erlässt der Chef der Sicherheitspolizei Heydrich einen Erlass, nachdem sogenannten Rassenschänder in Schutzhaft zu nehmen sind - und "Schutzhaft" heißt in den meisten Fällen "Konzentrationslager". Ein drittes Konzentrationslager neben Dachau und Sachsenhausen wird im Juli 1937 in der Nähe von Weimar errichtet: Buchenwald.
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Konzentrationslager Ausschwitz-Birkenau & Monowitz
4300270
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Eignung: Mittelstufe, Oberstufe
Einsatz: 20./ 21. Jhdt., Geschichte, Neuere Geschichte
Sprache: Deutsch
Produktionsjahr: 2010

Kurzbeschreibung:
Am ersten März besichtigt der Reichsführer der SS, Heinrich Himmler, das Konzentrationslager Auschwitz. Er ordnet den Ausbau der Anlage an und befiehlt außerdem Kommandant Rudolf Höß die Errichtung eines weiteren Lagers. Es wird das Lager Birkenau für 100.000 Kriegsgefangene, drei Kilometer vom Stammlager entfernt. Unweit von den beiden Lagern soll das Lager Monowitz errichtet werden. Die drei Lager Auschwitz I Stammlager, - II Birkenau und - III Monowitz werden bis ins Detail, gefördert durch die Reichsregierung, entworfen. Insgesamt wird die Anlage bald die größte sein, die zur Vernichtung von Menschen und zur Verwertung ihrer Leichen im nationalsozialistischen Machtbereich besteht und die je gebaut wurde. Im Stammlager werden zeitweise polnische Geiseln, Widerstandskämpfer und sogenannte Intelligenzler exekutiert. Birkenau als das größte unter den drei Lagern wird in mehrere Teillager untergliedert. Es nimmt insgesamt eine Fläche von 1.750.000 Quadratmetern ein. Hier werden die Menschen entweder sofort oder durch Arbeit vernichtet. Das Lager Monowitz wird in unmittelbarer Umgebung für die "IG Farben Industrie AG" errichtet. Dieser Chemiekonzern baut hier seit 1940 umfangreiche Betriebsanlagen. Die Region um den polnischen Ort Oświęcim - zu Deutsch: Auschwitz - wird gewählt, weil die alliierten Bomberverbände nicht so weit vordringen können. Die IG Farben produziert in Auschwitz den zu Rüstungszwecken dringend benötigten Kautschuk-Ersatzstoff Buna. Monowitz unterstehen alle in Oberschlesien bestehenden Außenlager von Auschwitz, deren Anzahl auf rund vierzig wächst. Hieraus beziehen die Produktionsstätten ihre Arbeitssklaven. Die IG Farben ist einer der Konzerne, die am meisten mit dem Nazi-Regime verbunden sind. Der Konzernvorstand fasst den Krieg als Gelegenheit auf, sich ein Weltmonopol zu schaffen. Rücksichtslos greift er dazu in die Eigentumsverhältnisse ausländischer Unternehmen ein und beutet Kriegsgefangene, KZ-Häftlinge und Juden aus. Fast eine halbe Million Tote zählt man schließlich in Monowitz und Nebenlagern. Auch für medizinische Versuche an Menschen liefert die IG Farben an die SS Chemikalien oder Impfstoffe. Der Wehrmacht sichert der Konzern die Mindestversorgung mit Treibstoff, Sprengstoff und Giftgas. Wer hier inhaftiert wird hat kaum eine Chance, mit dem Leben davonzukommen.
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Tatort Auschwitz
4300460
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00:08:19
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Eignung: Mittelstufe, Oberstufe
Einsatz: 20./ 21. Jhdt., Geschichte, Neuere Geschichte
Sprache: Deutsch
Produktionsjahr: 2011

Kurzbeschreibung:
Die Fabrik des Todes: Auschwitz-Birkenau „Die größte Menschenvernichtungsanlage aller Zeiten“, nennt sie der Lagerkommandant. Anderthalb Millionen Menschen finden hier den Tod. Im Rücken der Ostfront treiben Mordkommandos Männer, Frauen und Kinder zusammen und erschießen über eine Million. Die „Kapazität“ der Mörder stößt an ihre Grenzen. Bürokraten der Vernichtung lösen das Problem – Männer wie Himmler und Heydrich. Ein Desinfektionsmittel verspricht die „Lösung“: Zyklon B. 1942 ahnt Hitler, dass sein Krieg um „Lebensraum im Osten“ verloren ist. Doch je bitterer die Niederlagen sind, desto mehr will er zumindest seine zweite Wahnidee vollenden: Den Völkermord! Auf Hitlers Weisung beginnt der industriell betriebene Massenmord. Belzec, Chelmno, Sobibor, Majdanek und Treblinka sind die ersten fünf Vernichtungslager. Zum zentralen Menschenschlachthof wird Auschwitz-Birkenau, Sinnbild für den ganzen Holocaust! Herren dieser stacheldrahtumzäunten Welt sind die Totenkopfverbände der SS; Hunderte Männer, die den täglichen Massenmord vollstrecken und verwalten. In Auschwitz wird nach Plan gemordet – systematisch, gründlich, pünktlich.
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Zyklon B
4300329
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00:01:19
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Eignung: Mittelstufe, Oberstufe
Einsatz: 20./ 21. Jhdt., Geschichte, Neuere Geschichte
Sprache: Deutsch
Produktionsjahr: 2010

Kurzbeschreibung:
Zyklon B war der Handelsname für ein Schädlingsbekämpfungsmittel mit dem Wirkstoff Blausäure. Zwischen 1941 und 1944 wurde es im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau in großem Umfang zum Massenmord benutzt; teilweise wurden auch in einigen anderen Konzentrationslagern Häftlinge damit ermordet. Das Gift ist zu einem der Synonyme für die Technik und Systematik des Holocaust geworden.
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Aktion T4
4300328
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00:01:16
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Eignung: Mittelstufe, Oberstufe
Einsatz: 20./ 21. Jhdt., Geschichte, Neuere Geschichte
Sprache: Deutsch
Produktionsjahr: 2010

Kurzbeschreibung:
Die Euthanasiemorde in der NS-Zeit oder Aktion T4 ist eine nach dem Zweiten Weltkrieg gebräuchlich gewordene Bezeichnung für die systematische Ermordung von mehr als 100.000 Psychiatrie-Patienten und behinderten Menschen durch SS-Ärzte und -Pflegekräfte von 1940 bis 1941. Am 24. August 1941 wurde die Aktion offiziell gestoppt, später dezentral fortgesetzt.
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Der Junge von Warschau
4300549
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00:08:12
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Eignung: Mittelstufe, Oberstufe
Einsatz: 20./ 21. Jhdt., Geschichte, Neuere Geschichte
Sprache: Deutsch
Produktionsjahr: 2011

Kurzbeschreibung:
Sommer 1943. Auf dem Schreibtisch Heinrich Himmlers landet ein Bericht - über die Vernichtung des Warschauer Ghettos. Autor ist der SS-Brigadeführer Jürgen Stroop, Himmlers Handlanger in Warschau. Sein Bildbericht - ein Album des Schreckens. Mit einem Foto, das keiner vergisst. „Der Junge von Warschau“. Heute hängt das Foto in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem.
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