Der Weg des Zuckers in Österreich

Der Weg des Zuckers in Österreich
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Mediennummer: 4800345
Medienart: Online
Eignung: Mittelstufe, Oberstufe, Berufsschule/PTS
Einsatz: Allgemeines, Berufsorientierung, Berufsschulen, Biologie/Umweltkunde, Ernährungslehre, Geografie und Wirtschaftskunde, Gesundheit, GW - Oberstufe, Gütererzeugung, Hauswirtschaft, Konsumgesellschaft, Land- und Forstwirtschaft / Tiere / Pflanzen, Land- und Forstwirtschaft / Tiere / Pflanzen, Lebens-und Genussmittel / Ernährung, Lebens-und Genussmittel / Ernährung, Lebenskunde, Lebensmittel, Lebensräume, Pflanzenkunde, Volkswirtschaft
Sprache: Deutsch
Produktionsjahr: 2018
Zeit: 00:33:00

Kurzbeschreibung:
Ein Österreicher verbraucht bei leicht sinkender Tendenz im Schnitt 33,2 Kilo Zucker pro Jahr, inklusive verarbeiteter Ware wie Süßigkeiten und Limonaden. Zucker kann man aus unterschiedlichen Pflanzen gewinnen. Während die restliche Welt hauptsächlich auf Zuckerrohr setzt, baut Europa Zuckerrüben an. Rein chemisch gibt es im Endprodukt keine Unterschiede, in der Erzeugung sehr wohl, vor allem in der Landwirtschaft. Österreichs Rübenbauern bauen immer mehrere Ackerkulturen an, nie nur Zuckerrüben. Sie bewirtschaften im Schnitt weniger als die Hälfte wie Bauern in den EU-Hauptanbauländern Frankreich und Deutschland. Das in der Öffentlichkeit hochemotional diskutierte Glyphosat spielt zu einem Zeitpunkt im Rübenanbau eine wichtige Rolle. Vor der Aussaat verhindert es, dass Unkraut wächst oder der Boden mechanisch bearbeitet werden muss. 2017 wurden 2,2 Prozent der heimischen Rübenflächen biologisch bewirtschaftet. Auch hier liegen die Unterschiede nur in der Erzeugung, nicht in der chemischen Zusammensetzung des Endproduktes.

Unser Team von BildungsTV hat auch ein Gespräch mit Hannes Royer, dem Obmann und Gründer geführt. Zu finden ist das Interview hier: https://www.youtube.com/watch?v=fg7gM5hH87w